idea 14.o8.2026
Der
Theologe
und
Publizist
Jürgen
Henkel
beklagt
ein
schwindendes
Vertrauen
in
den
Rechtsstaat.
Aus
seiner
Sicht
werden
schwere
Gewalttaten
und
ausländerrechtliche
Versäumnisse
zu
nachsichtig
behandelt,
während
der
Staat
bei
schulischen
und
gesellschaftspolitischen
Konflikten
konsequent
durchgreift.
Ulm:
Ein
30-jähriger
Eritreer
sticht
in
einem
Elektrofachmarkt
auf
einen
Mitarbeiter
ein,
verletzt
ihn
lebensgefährlich
und
geht
dann
auf
Polizisten
los.
Vor
Gericht:
Freispruch
wegen
einer psychischen Erkrankung.
Saarbrücken:
Erst
überfällt
Ahmet
G.
eine
Tankstelle,
dann
richtet
er
einen
jungen
Polizisten
mit
17
Schüssen
regelrecht
hin.
Ins
Gefängnis
muss
der
Türke
nicht.
Er
habe
während
der
Tat
Angstzustände
gehabt,
begründet
die
Richterin
den
Freispruch
vom
Mordvorwurf.
Göttingen:
Am
11.
August
2025
stößt
der
polizeibekannte
abgelehnte
irakische
Asylbewerber
Mohammed
A.
die
16-jährige
Schülerin
Liana
K.
am
Bahnhof
Friedland
vor
einen
einfahrenden
Zug.
Sie
stirbt.
Der
Täter
sollte
bereits
2022
abgeschoben
werden
–
wie
viele
der
Messerstecher,
Vergewaltiger
und
Attentäter
der
letzten
Jahre
aus
bestimmten
Migrantenmilieus.
Alle
drei:
Psychiatrie
statt
Haft
oder
Abschiebung!
Der
Rechtsstaat
versagt
beim
Schutz
seiner
eigenen
Bürger.
Auch
der
Attentäter
des
CSD-Anschlags
von
Berlin,
Abdul
B.,
war
seit
langem
polizeibekannt
und
dank lascher Justiz auf freiem Fuß.
Ganz
anders
ergeht
es
da
der
einheimischen
Bevölkerung.
Zum
Beispiel
wenn
ein
14-
jähriger
Schüler
nicht
am
Queer-Unterricht
des
Lobby-Vereins
„diversity
München“
in
seinem
Gymnasium
teilnimmt.
Da
flatterte
den
Eltern
jüngst
sofort
der
Bußgeldbescheid
des
Landratsamts
in
den Briefkasten.
Auch
wenn
Indoktrinierung
an
der
Schule
gesetzlich
verboten
ist,
gerieren
sich
immer
mehr
Schulen
mittlerweile
offen
als
Agenturen
zur
Bewerbung
queerer
Lebensentwürfe
und
Gesellschaftspolitik.
Die
Themen
werden
dabei
nicht
aus
objektiver
Warte
behandelt,
sondern
es
„unterrichten“
Vertreter
der
Queer-Lobby.
Hier
endet
aber
offenbar
die
Meinungsfreiheit
für
den
deutschen
Rechtsstaat.
Religionsfreiheit und politische
Doppelstandards
Wenn
muslimische
Schulkinder
sich
weigern,
beim
Ferienprogramm
unseres
Kinderhorts
am
Besuch
unserer
Kirche
teilzunehmen
(wohlgemerkt
ohne
Gottesdienst
oder
Gebet),
oder
Kitakindern
Halal-Essen
bereitzustellen
ist,
gilt
das
als
Ausdruck
von
Religionsfreiheit.
Als
Hunderttausende
hysterisierte
Schüler
weiland
bei
den
„Fridays
for
Future“-Demos
monatelang
am
Freitag
die
Schule
schwänzten,
wurde
das
im
Kampf
gegen
den
Klimawandel
nicht
nur
geduldet,
sondern
von
Lehrkräften,
Medien
und
vielen
Politikern
noch befördert und blieb meist folgenlos.
Doch
es
droht
noch
mehr
Unheil.
Statt
sich
nach
dem
CSD-Attentat
von
Berlin
endlich
mit
der
Gefahr
des
Islamismus
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instrumentalisiert
die
politische
Linke
diesen
Anschlag
nun
und
will
den
„Queer-Schutz“
im
Grundgesetz
verankern.
Wer
dann
noch
die
biblische
Schöpfungslehre
und
die
Ehe
aus
Mann
und
Frau
als
maßgebliches
Modell
vertritt,
gilt
automatisch
als
Verfassungsfeind.
Vertrauensverlust in den Rechtsstaat
Die
massive
Erosion
des
Vertrauens
der
Deutschen
in
Staat,
Politik,
Medien
und
auch
in
einen
Rechtsstaat,
der
sich
gegenüber
Schwerverbrechern
aus
dem
Migrantenmilieu
durchgehend
als
zahnloser
Papiertiger
präsentiert,
Widerspruch
gegen
die
neue
Gender-Staatsdoktrin
jedoch
entschlossen
ahndet,
braucht
niemand
mehr
ernsthaft
zu
verwundern.
Viele
gesetzestreue
Staatsbürger
haben
zu
diesem
Rechtsstaat
schon
lange
leise
„Servus“ gesagt.